Amei­sen erken­nen und bekämp­fen

Amei­sen können in großer Zahl auftre­ten, Lebens­mit­tel verun­rei­ni­gen und schnell zur Belas­tung werden. Erfah­ren Sie, wie Sie einen Befall erken­nen und was jetzt sinn­voll ist.

Amei­sen entdeckt?

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Ameise
Ameise
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Was sind Amei­sen?

Amei­sen gehö­ren zu den staa­ten­bil­den­den Insek­ten und leben in großen Kolo­nien. In Gebäu­den und in der Nähe von Lebens­mit­teln können sie schnell zum Problem werden.

Beson­ders häufig tritt die Schwarze Wegameise auf. Sie ist sehr sicher im Aufspü­ren von Nahrungs­quel­len und findet selbst kleinste Futter­reste – egal ob eben­erdig, im Keller oder in höhe­ren Stock­wer­ken.

Auf dieser Seite erfah­ren Sie, wie Sie Amei­sen erken­nen, welche Risi­ken bestehen und welche Maßnah­men bei einem Befall sinn­voll sind.

Wie erkennt man einen Amei­sen­be­fall?

Ein Amei­sen­be­fall wird häufig durch die typi­schen Amei­sen­stra­ßen sicht­bar. Dabei bewe­gen sich viele Tiere auf festen Lauf­we­gen zwischen Nest und Nahrungs­quelle.

Beson­ders auffäl­lig sind Amei­sen in Küchen, Vorrats­räu­men, an Fens­tern, Türen, Fußleis­ten oder in der Nähe von süßen und eiweiß­hal­ti­gen Lebens­mit­teln.

Wer regel­mä­ßig Amei­sen im Innen­be­reich entdeckt, sollte die Ursa­che prüfen lassen. Häufig befin­det sich das Nest außer­halb des Gebäu­des, während die Tiere im Haus nach Nahrung suchen.

Sind Amei­sen gefähr­lich?

Amei­sen sind für Menschen meist nicht direkt gefähr­lich. In großer Anzahl können sie jedoch ein erheb­li­ches Hygie­ne­pro­blem darstel­len.

Auf dem Weg zwischen Nest und Futter­quelle können Amei­sen Bakte­rien, Keime oder Pilz­spo­ren verschlep­pen und dadurch Lebens­mit­tel verun­rei­ni­gen. Beson­ders proble­ma­tisch ist dies in Küchen, Vorrats­räu­men, Gastro­no­mie und lebens­mit­tel­ver­ar­bei­ten­den Berei­chen.

Auch einzelne Tiere, die in Honig, Marme­lade oder ande­ren Lebens­mit­teln fest­kle­ben, führen schnell zu Ekel und zur Entsor­gung betrof­fe­ner Produkte.

Wo treten Amei­sen häufig auf?

Amei­sen treten häufig in Gärten, Terras­sen­be­rei­chen, Küchen, Vorrats­räu­men, Kellern und an Gebäu­de­fas­sa­den auf. Beson­ders attrak­tiv sind offene Lebens­mit­tel, Zucker­reste, Tier­fut­ter, Kompost, Abfälle oder feuchte Berei­che.

Über kleinste Ritzen, Fugen, Fens­­ter- und Türbe­rei­che können Amei­sen in Gebäude eindrin­gen. Dort bilden sie häufig sicht­bare Lauf­wege zu Nahrungs­quel­len.

Auch in höhe­ren Etagen können Amei­sen auftre­ten, wenn sie geeig­nete Wege und Nahrungs­quel­len finden.

Wegameise oder andere Amei­sen­art?

Die Schwarze Wegameise zählt zu den häufigs­ten Amei­sen­ar­ten in Gebäu­den und Gärten. Sie ist meist einheit­lich dunkel gefärbt und bildet gut erkenn­bare Amei­sen­stra­ßen.

Je nach Art, Nest­lage und Ursa­che des Befalls können unter­schied­li­che Maßnah­men erfor­der­lich sein. Deshalb ist eine fach­ge­rechte Bestim­mung wich­tig, bevor eine Bekämp­fung durch­ge­führt wird.

Nicht jede Amei­sen­art verhält sich gleich – und nicht jede Maßnahme ist für jede Situa­tion sinn­voll.

Was tun bei Amei­sen?

Wenn Sie Amei­sen in Ihrer Wohnung, Ihrem Haus oder Ihrem Unter­neh­men entde­cken, soll­ten Sie zunächst mögli­che Nahrungs­quel­len sichern. Lebens­mit­tel soll­ten verschlos­sen gela­gert und süße oder kleb­rige Rück­stände gründ­lich entfernt werden.

Vermei­den Sie es, nur einzelne Amei­sen­stra­ßen ober­fläch­lich zu besei­ti­gen. Entschei­dend ist, die Ursa­che des Befalls und die Lage des Nestes zu erken­nen.

Bei regel­mä­ßi­gem oder star­kem Auftre­ten empfiehlt sich eine fach­ge­rechte Beur­tei­lung. So kann entschie­den werden, welche Maßnah­men sinn­voll sind und wie eine erneute Ausbrei­tung verhin­dert werden kann.

Sie haben Amei­sen entdeckt? Wir bera­ten Sie gerne und helfen schnell, diskret und zuver­läs­sig weiter.

Ameisennest
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Profes­sio­nelle Amei­sen­be­kämp­fung

Eine erfolg­rei­che Amei­sen­be­kämp­fung beginnt mit der Analyse der Lauf­wege, Nahrungs­quel­len und mögli­chen Nest­be­rei­che. Nur wenn die Ursa­che des Befalls erkannt wird, können geeig­nete Maßnah­men dauer­haft wirken.

Je nach Situa­tion kommen unter­schied­li­che Verfah­ren zum Einsatz. Ziel ist nicht nur die Besei­ti­gung sicht­ba­rer Amei­sen, sondern die nach­hal­tige Kontrolle des Befalls.

Unsere Exper­ten unter­stüt­zen Sie bei der profes­sio­nel­len Amei­sen­be­kämp­fung – schnell, diskret und zuver­läs­sig.

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Ameise

Erschei­nungs­bild

Die Schwarze Wegameise erreicht eine Körper­länge von etwa 2,5 bis 4 Milli­me­tern. Sie ist meist einheit­lich dunkel gefärbt und tritt häufig in großer Anzahl auf.

Typisch ist ihr ziel­ge­rich­te­tes Verhal­ten bei der Suche nach Nahrung. Wurde eine Nahrungs­quelle gefun­den, folgen zahl­rei­che weitere Arbei­te­rin­nen der glei­chen Spur – es entste­hen die bekann­ten Amei­sen­stra­ßen.

Vermeh­rung

Ein Amei­sen­nest enthält in der Regel eine Köni­gin, die konti­nu­ier­lich Nach­kom­men in Eiform produ­ziert. Die Arbei­te­rin­nen versor­gen die Kolo­nie, suchen Nahrung und erwei­tern das Nest.

Ältere Kolo­nien können mehrere zehn­tau­send Arbei­te­rin­nen umfas­sen. Dadurch kann ein Amei­sen­be­fall bei guten Bedin­gun­gen schnell sehr groß werden.

Schä­den und Risi­ken

Amei­sen befal­len Vorräte häufig in großer Anzahl. Auf dem Weg zwischen Nest und Futter­quelle können sie Lebens­mit­tel verun­rei­ni­gen und Keime, Bakte­rien oder Pilz­spo­ren verschlep­pen.

Beson­ders bei offe­nen, süßen oder kleb­ri­gen Lebens­mit­teln wie Honig, Marme­lade oder Kuchen können Amei­sen schnell zum Problem werden. Durch die große Anzahl der Tiere entsteht zudem ein star­ker Ekel­reiz.

In gewerb­li­chen Küchen, Gastro­no­mie und Lebens­mit­tel­be­trie­ben sollte ein Amei­sen­be­fall daher ernst genom­men und fach­ge­recht behan­delt werden.

Häufige Fragen zu Amei­sen

Ja. Einzelne Amei­sen sind meist noch kein großes Problem. Wenn jedoch regel­mä­ßig Amei­sen­stra­ßen entste­hen oder Lebens­mit­tel betrof­fen sind, sollte die Ursa­che geprüft werden.

Amei­sen sind meist nicht direkt gefähr­lich, können jedoch Lebens­mit­tel verun­rei­ni­gen und Keime oder Pilz­spo­ren verschlep­pen. Beson­ders in Küchen und Lebens­mit­tel­be­rei­chen ist das proble­ma­tisch.

Das muss im Einzel­fall beur­teilt werden. Werden nur sicht­bare Amei­sen entfernt, bleibt die Ursa­che häufig bestehen. Für eine nach­hal­tige Bekämp­fung müssen Lauf­wege, Nahrungs­quel­len und Nest­be­rei­che berück­sich­tigt werden.

Amei­sen kehren häufig zurück, wenn Nahrungs­quel­len, Eintritts­stel­len oder das Nest nicht besei­tigt wurden. Auch kleinste Ritzen oder Fugen können als Zugang dienen.

Die Kosten hängen vom Umfang des Befalls, der Nest­lage und den erfor­der­li­chen Maßnah­men ab. Gerne bera­ten wir Sie persön­lich.

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